„Das gesamte Rennen ist der Reiz. Und es nach Hause zu bringen.“ - Bilster Berg - Driving Business

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„Das gesamte Rennen ist der Reiz. Und es nach Hause zu bringen.“

Menschen verbinden mit Autos Erinnerungen und Lebensgefühl. In unserer Serie „Promis & PS“ schildern Prominente ihre Erfahrungen. Diesmal: Schauspieler und Rennfahrer Richy Müller.

Ich bin am Hockenheimring groß geworden, war von klein auf mit dem Rennsport in Berührung. Die Rennfahrerei wurde zu einem unausgesprochenen Wunsch von mir, der sich allerdings erst im Alter umsetzen lies. Von 1991 bis 1993 durchlief ich eine Fahrerausbildung bei ZAKSPEED am Nürburgring und erwarb die internationale C-Lizenz. 1997 startete ich dann das erste Mal beim Porsche Pirelli Super Cup am Hockenheimring. Ich habe mich nach dem Rennen ausgefüllt und zufrieden gefühlt. Bei den letzten Rennen unter Project 1 beim Porsche Sport Cup saß ich mehrere Male im Simulator und war mit dem gesamten Team testen. Ich fand mich zudem häufig im Fitnessstudio wieder, der Ausdauer wegen. Das Bewegen eines Fahrzeugs im Grenzbereich, das Erreichen absoluter Kontrolle über den Wagen, und nicht zu vergessen die Geschwindigkeit, das ist für mich das Faszinierende am Motorsport. Irgendwie ist das gesamte Rennen der Reiz. Und es nach Hause zu bringen. Es geht um hohe Disziplin, absolute Wahrung der Sicherheit und eine große Portion Egoismus im guten Sinne. Ich versuche, an mir zu arbeiten – immer mit dem Anspruch, besser, sprich schneller zu werden. Ich fahre aber auch einfach gerne Auto. Und viel: Zwischen 60.000 und 80.000 Kilometer bin ich im Jahr mit dem Wagen, meinem Porsche 9114S, unterwegs. Ich fahre damit zu allen Drehterminen und Theatervorstellungen. In meiner Rolle als Tatortkommissar Thorsten Lannert darf ich einen Targa fahren – das war mein Wunsch, und er wurde mir erfüllt, toll. Er ist die Schimanski-Jacke des 21. Jahrhunderts – individuell und charakterstark. Er ist nicht nur ein Markenzeichen, sondern eine Lebenseinstellung. Beim Autofahren kann ich perfekt abschalten. Nur nicht auf der Rennstrecke.

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