Mick Schumacher: „Es geht darum, ein kompletter Rennfahrer zu werden.“ - Bilster Berg - Driving Business

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Mick Schumacher: „Es geht darum, ein kompletter Rennfahrer zu werden.“

Ein Comedian als Fahrlehrer, ein Nachwuchsrennfahrer als Fahrschüler – gute Zutaten für die neue Car-Comedy. Mick Schumacher und Markus Stoll aka Harry G im Kurzinterview.

Herr Stoll, wie haben Sie sich auf den Job als Fahrschullehrer von Mick Schumacher vorbereitet?

Richtig vorbereiten musste ich mich nicht, weil der Fahrschullehrer ja viel von Harry G hat. Granteln hat da immer Vorfahrt! Was eine Herausforderung war, war durchgehend so richtig bayerisch-schlechtes Englisch zu sprechen. Da man das aber in Bayern viel hört, war das dann auch kein großes Problem. Ansonsten habe ich mich einfach gefreut auf den Job. Mick kannte ich vorher nur von Fotos, aus der Presse und den sozialen Medien, als Sohn von Michael Schumacher eben. Es war mir eine große Ehre, so einem jungen Talent das Fahren beibringen zu dürfen.

Mussten Sie an Ihre Fahrschulstunden zurückdenken?

Ja total. Ich war damals genau so jung wie Mick, autobegeistert und scharf auf den Führerschein – wie man eben so ist, in dem Alter. Meinen Prüfer habe ich mir ein bisschen als Vorlage für die Rolle genommen. Das war auch so ein Vogel wie Harry G als Fahrschullehrer, halt so einer, den man am liebsten… naja, umarmt. (lacht) Bei mir war es tatsächlich so, dass ich durch die erste Fahrprüfung gefallen bin, weil mich ein anderes Fahrzeug relativ scharf geschnitten hat und meine Reaktion darauf nicht führerscheinreif war. Dachte zumindest der Prüfer, dieser Depp!

Wie stehen Sie privat zu Autos? Haben Sie was mit Motorsport am Hut?

Ich liebe Autos! Allerdings sind Autos meiner Meinung zum Fahren da, und nicht, um sie in einer Garage in Schönheit sterben zu lassen. In meinem Auto schaut es immer aus wie auf einer Müllhalde. Mir fehlt einfach die Zeit, um ständig an der Tanke zu stehen und rumzusaugen. Ich bin also eher der pragmatische Autoliebhaber. Wichtig ist für mich, dass das Auto zügig fährt und bequeme, aber sportliche Sitze hat. Ich bin 1,87 cm groß, da kann ich keine kurzen, schwammigen Sitze vertragen. Mit meinem Auto heize ich in so viel Motorsportmanier, wie es die deutsche Straßenverkehrsordnung zulässt, von Show zu Show, bundesweit und das ganze Jahr über. So gesehen, habe ich also mit Motorsport sehr viel am Hut. Den klassischen Motorsport verfolge ich auch mit großem Interesse – jetzt, wo ich Mick kenne, sogar noch mehr.

Herr Schumacher, Sie sind gerade 18 geworden. Was kommt ansonsten Neues auf Sie zu?

Die Saison 2017 wird eine neue Herausforderung für mich. Mit der Formel 3 kommt der logische nächste Schritt, den ich jetzt machen möchte und machen muss. Der Wettkampf wird enger und härter, alles wird schwieriger, alles wird spannender.

Was erwarten Sie selbst von sich für die nächste Saison?

Ich möchte weiterhin an mir arbeiten, meine Kenntnisse vertiefen und erweitern, mich als Fahrer verbessern, aber auch als Teammitglied. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen als auf der Strecke nach der perfekten Runde zu suchen und immer wieder neu an meiner Leistung zu feilen.

Was ist für Sie dabei das Wichtigste, was Ihr Fokus?

All das, was zu einem Rennwochenende gehört, auf und abseits der Strecke, so perfekt wie möglich zusammen zu bekommen. Und dabei für sich herauszufinden, wie weit man ist, wo man noch feilen kann, wo man Stärken konsolidieren kann. Das muss jeder für sich selbst wissen, hier darf man sich nicht drängen lassen. Am Ende geht es darum, ein kompletter Rennfahrer zu werden.

www.mickschumacher.ms

www.harry-g.com

Text: Nicole Thesen  (Zimmermann Editorial)

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